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20.06.2016

Nierenerkrankungen bei der Katze sind anfänglich schwer zu erkennen

Gesunde Nieren filtern die Abfallprodukte des Stoffwechsels aus dem Blut. Was durch eine Nierenerkrankung nicht mehr mit dem Urin aus dem Körper ausgeschieden werden kann, vergiftet das Tier und führt zu verschiedensten Krankheitsbildern. Man unterscheidet zwischen akutem und chronischen Nierenversagen.

Akute Probleme können durch Giftstoffe wie z.B. Frostschutzmittel oder auch natürliche Gifte von bestimmten Pflanzenarten hervorgerufen werden. Auch Flüssigkeitsverluste durch Erbrechen, Schock, Kreislaufstörungen und Durchfall können zu einem akuten Nierenversagen und damit zum Tod des Tieres führen. In diesen Fällen ist schnelles Handeln erforderlich: Rufen Sie Ihren Tierarzt an, er wird Ihnen sagen, was zu tun ist!
Wenn die Schädigung der Nieren noch nicht zu weit fortgeschritten ist, kann die Funktion wenigstens teilweise erhalten werden.

Das chronische Nierenversagen ist viel schwerer zu erkennen, da es sich oft unbemerkt einschleicht. Symtome für eine solche chronische Erkrankung sind z.B. vermehrter Durst, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust, Mundgeruch, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit, glanzloses Fell, Austrocknung, Zahnfleischentzündung u.v.a.m..
Diese Erkrankung ist zwar nicht heilbar, wird sie früh erkannt und therapiert, lässt sie sich aber zumindest verlangsamen.

Wir empfehlen, bei Katzen ab dem siebten Lebensjahr einen jährlichen Nieren-Check durchzuführen zu lassen.

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